Erfahrungsbericht #2: Tag der Abreise

Heute ist es also so weit! Ich fliege nach Gambia. Ich war zwar überzeugt davon, dass ich irgendwann diese Reise antreten werde,
aber dass es jetzt schon soweit war, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt.
Deswegen hab ich glaub noch nicht wirklich registriert, was eigentlich passiert und auf mich zukommt.
So! Auto beladen, von meiner Familie verabschiedet und Charly abgeholt.
Meine Freundin Simone und meine Schwester Sonja waren so nett und haben uns zum Flughafen begleitet,
um uns zu verabschieden und um das Auto wieder mitzunehmen.
In Frankfurt angekommen mussten wir uns erstmal orientieren.
Alle waren natürlich aufgeregt. Charly hat mit dem Gepäcktrolley fast ein Auto gerammt und wollte sich danach mit Ach und Krach in den ersten, völlig überfüllten Aufzug drängen.
„ICH BITTE SIE!“, tönte es schließlich bestimmend aus diesem heraus. Also hieß es: warten!
Nach gefühlten 30 Minuten kam dann endlich ein leerer Aufzug, in dem genügend Platz für uns war.
Da sind wir nun. Am Flughafen Frankfurt. Alles cool soweit :)


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Also ersmtal Terminal aufsuchen, Tickets holen und Gepäck aufgeben.
War leider n bisschen hektisch, die Dame am Schalter! Hoff da läuft alles gut.
Danach erstmal noch gemütlich nen Kaffee trinken und Charlies Anekdoten lauschen.
Er hat sich natürlich prächtig mit meiner Freundin und meiner Schwester verstanden.
Langsam aber sicher begaben wir uns schließlich in Richtung Check-in/Kontrolle/Boarding.
Hui…ganz schöne Schlange. Oha, das ist gar nicht das Ende, sondern nur ein Durchgang? Die Schlange geht noch weiter? Und WIE weit!
Die Schlange erstreckte sich über mindestens einen Kilometer und verringerte sich alle 10 Minuten um vielleicht 5 Personen.
Dann sind wir mal gespannt, ob das noch reicht! Charly und meine Schwester sind dann mal vorgelaufen, um zu schauen, warum sich da nix tut.
Nachdem beide dann vom Flughafenpersonal unfreundlich zurechtgewiesen wurden, war uns klar – warten und hoffen!
Simone und Sonja sind dann auch langsam wieder losgezogen und haben uns unserem Schicksal überlassen.
Nachdem wir uns dann alle verabschiedet haben, hatten wir noch ne knappe Stunde bis zum Boarding und ca. 5000 Menschen vor uns, die in den Osterferien wegflogen.
Die Zeit war auch bitter notwendig…denn wir haben uns schon fast mit dem Gedanken abgefunden, die Maschine zu verpassen.
Da geschah das Wunder von Frankfurt … die Menschenmasse kam ins Rollen und es ging langsam aber kontinuierlich voran.
Schritt für Schritt kamen wir unserem Ziel, dem Flugzeug näher. Durch die Kontrolle, Schuhe aus und Geldmenge erklären und ab ins Flugzeug!
Puh geschafft! Kurz darauf hob die Maschine auch schon ab! Jetzt geht’s los!

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Tschüss Frankfurt … Bonjour Casablanca!

 


...to be continued…

 

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